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Freitag, November 02, 2012

Yummy Halloween!


Gestern habe ich noch für eine Party ein Halloweenkübris gemacht und aus den Resten noch eine Supper. Beides ist mir super gelungen!

Besorgt habe ich mir ein 2,3kg schweren Hokkaidokürbis, Sahne und Kochwurst. Rest sind bloß Gewürze.

Zunächst schneide ich beim Kürbis einen sternförmigen (muss keine Sternform haben) Deckel.





Anschließend Löffel ich die Kerne aus. Allein die Kerne haben ein Gewicht von ca 450g. Das ist schon ne ganze Menge für so ein kleinen Kürbis.



Um an das Kürbisfleisch ranzukommen, muss der Inhalt rausgescharpt werden. Mit einem Eislöffel geht das einfacher oder aus mit einem schlichten aber spitzen Löffel.
Der Kürbis muss schon schlanker werden (zwischen Fruchtfleisch und Schale). Denn dann leuchtet er auch besser.


Zum Schluß kann man die Fratze reinscheiden.
Ich finde, dass sie dieses mir besser gelungen ist ^^




Das Fruchtfleisch in den Topf geben.

Was man auch noch benötigt:
- 1 Zwiebel
- 2 Kartoffeln
- Salz und Pfeffer
                                                             - Knoblauch
                                                             - Paprikapulver
                                                             - Brühe (Gemüse-, Hühner- oder Rinderbrühe)

Die Kartoffeln mehlig kochen. Die Zwiebel leicht anbraten, muss aber nicht. Ansonsten kommen Zwiebel und Krübisfleisch in einem Topf. Das ganze wird mit Wasser bedeckt (bei mir war das 1 Liter Wasser). Dies wird solange gekockt bis das Kürbisfleisch sich von der Konsistenz auflöst.
Gewürzt wird nach belieben. Die mehligen Kartoffeln werden in Würfel geschnitten und zum Schluß in die Suppe hinzugefügt. Die Sahne und die Kochwurst kommen ebenfalls zum Schluß. Die Kochwurst muss aufjedenfall einmal aufkochen.

Ansonsten für meine erste Suppe, war das hervorragend! Einfach köstlich. Die Suppe war schnell weggefuttert worden ^^

Donnerstag, Mai 10, 2012

Regenbogenmuffins mal anders

Die Rezepte findet man ja überall. Nur das Topping ist eben bei jedem anders. Diesesmal habe ich mich für etwas einfaches entschieden: Sahne. Das Topping sieht zwar Top aus und super zum dekorieren, aber extrem Zeitaufwändig. Auch bin ich nicht recht damit zufrieden, wieviel Puderzucker oder Butter für das Frosting gebraucht wird ...

Für das Rezept habe ich ein schlichtes Grundrezept genohmen:

- 300g Mehl
- 175g Margarine
- 150g Zucker
- 2Pk Vanillezucker
- 1Pk Orangenzucker (nach Wahl)
- 1Pk Backpulver
- 4 Eier


Zusätzlich habe ich noch Kokosflocken und gehackte Haselnüsse untergerührt. Das Orangenzucker muss nicht unbedingt rein. Anschließend habe ich den Teig in vier gleiche Portion geteilt (muss man nicht) und hab sie mit vier unterschiedliche Lebensmittelfarben vermischt.
Anschließend in die Muffinform verteilen.
 Ofen auf Ober- und Unterhitze bei 180° erhitzen. Die Muffins sollten 15 - 20 mins im Ofen gebacken werden.
 Tja, der löste sich nicht recht von der Form, jedoch konnte man an ihn schon erkennen, wie das Ergebnis aussehen wird. Ich war verblüfft von der Farbe. Es ist eher ein kräftige Pastellfarbgemisch. Wer jedoch kräftige Farben haben will, muss natürlich mehr Lebensmittelfarbe benutzten.

Und sah es später mit Sahne und frischen Erdbeeren aus:

Mittwoch, März 14, 2012

Milchmädchen Cupcakes

 Da mir die Freundin meines Bruder ein Cupcake-Set geschenkt hatte, musste ich wieder welche machen. Jedoch hab ich erstmal kein Rezept aus dem Bühlein genohmen.

Das Rezept reicht genau für 30 Cupcakes und das braucht man dazu:

*Für den Teig:
- 200g Mehl
- 40g Kokosraspeln
- 150g Zucker
- 3 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 80g Butter
- 240ml Milch
- 3 Eier
- 240g Milchmädchen

*Für das Topping:
- ca. 300g Puderzucker
- 120g Butter
- 50ml Milch
- 160g Milchmädchen

Zunächst wird der Teig gemacht und die Silikonmuffins werden zu 2/3 gefüllt. Bei mir war das ein bissel mehr und jedoch ist nichts rausgequollen.
Gebacken wird das ganze bei 180° und das 15 Minuten lang.

Die Silikonformen habe ich vorher wie aus dem Netz beschrieben ausgespült. Die ersten 6 Cupcakes waren Testweise ohne einfetten mit Teigmasse befüllt worden. Ich konnte die fertigen Cupcakes problemlos von der Silikonform lösen. Die anderen waren alle eingefettet. Ich hab jedoch kein unterschied gemerkt, auch diese Cupcakes gingen problmemlos von der Form runter.

Die  Cupcakes habe ich auskühlen lassen. In der zwischenzeit habe ich das Topping zubereitet. Ich denke 250g Puderzucker reicht vollkommen aus. Ich hab mich bloß gewundert, dass die Masse nicht härter geworden ist.
Naja, Topping auf die Cupcakes drauf und dann habe ich sie in dem Kühlschrank gestellt. Nach einigen Minuten wurde das Topping doch noch hart.

Und so sieht das Ergebnis aus:

 Es war wirklich serh lecker, jedoch fand ichs noch zu süß für meine Empfinden und ich ließ es auch bei einem Cupcake. Meine Familie hat alles aufgefuttert. Man könnte, wer es mag, weniger Zucker hinzufügen. Denn Milchmädchen ist ja schon extrem süß!

Samstag, Februar 11, 2012

Krümelmonster Muffins

So oft gesehen und so bewundert, hab ichs endlich doch noch gemacht! "Krümelmonster Muffins"! Andere Projekte werden auch noch gebacken ^^ Diese Muffins sind aufjedenfall reserviert für die Freundin meines Bruders ^^ und ein paar als Nachhilfeentgelt ^^

Was man dazu braucht für 24 Muffins:
* Für die Augen:
   - 1 Pk. Marzipanrohmasse (hier 200g)
   - 2 Pk. Schokodrops

*Für den Teig:
  - 300g Zucker
  - 300g Mehl
  - 300g Butter/Margarine
  - 1 Pck. Vanillezucker
  - 1 Pck. Backpulver
  - 5 Eier
  -  prise Salz
  - Papierförmchen
  (ich hab noch Kokosraspel dazu gemischt)

*Fürs Frosting:
  - 50g Frischkäse
  - 250g Puderzucker
  - Lebensmittelfarbe
  ( jedoch hab ich deutlich mehr gebraucht ... das 3 Fache und ein bissel mehr. Ka ob ich da viel
    zu viel auf die Muffins gemacht habe oder ob meine Muffins vom Umfang zu breit ist)

*Kekse
  am besten eignen sich Minikekse, da man die Kekse nicht unbedingt noch zurecht brechen müsste ^^

Zunächst sollte man einfach erst den Teig machen und die Papierförmchen zu 2/3 auffüllen. Dadurch, dass meine Förmchen zu groß waren, kam anschließend 22 Muffins am Ende raus. Ich hätte das ganze evtl auf 18 reduzieren müssen bei meinen Förmchen. Aber nächstes mal mach einfach mehr Teigmasse :D
Gebacken werden die Muffins bei 180°C und das 20 Minuten lang. Danach sollten sie nochmals 20 Minuten abkühlen.

In der zwischenzeit kann man ja die Augen machen. Erst danach kann man mit dem Frosting beginnen. Frosting gibt es in zwei Varianten: mit Puderzucker oder wie ich es eben entdeckt habe mit Butter (das werde ich beim nächsten Mal machen!). Ich hab die Puderzuckervariante genohmen.
Das Frosting kommt aus Amerika und ist die Cremehaube auf den Cupcakes. Und ja, es wird hart die Creme. Ich habs erstmal ausprobiert, bevor ich dann ungefähr 24 Muffins versaue :D Geschmacklich mehr Richtung Puderzucker mit ein Hauch von Frischkäse. Man kann auch Frischkäse ersetzten in dem man Quark nimmt. Aber dafür gibt es keine Garantie!
Die eingefärbte Masse in den Spritzbeutel und dann kann es losgehen! Ich hatte zwar noch Probleme mit dem Puderzucker, da irgendwie ein Packung verschwunden ist (obwohl ich sie gestern in der Hand hatte). Somit habe ich meinen eigenen Puderzucker gemacht: handelsüblichen Zucker durch die Kaffeemaschine gejagt!
Der selbsgemachte Puderzucker braucht deutlich länger bis die Masse erhärtet. Aber es funktioniert.

Und so sehen die fertigen "Krümelmonster" Muffins aus:
Nur die blauen sind mit Puderzucker gemacht worden. Sieht man auch irgendwie optisch :D Denn die Frostingmasse mit Puderzucker härtet sehr schnell aus und glänzt so schön, als wäre es Plastik!


Sonntag, Januar 29, 2012

Bruchetta

Auch bei meiner minimalen Zeit, hatte ich doch die bitte meines Bruders angenohmen und Bruchetta gemacht. Meine ersten und sie waren lecker und bei der restlichen Familie sehr gut angekommen!
Ich hätte es auch schon früher gepostet, jedoch dachte ich, meine Kamera hätte die Bilder gelöscht -.- Hatte jedoch Glück gehabt ^^


 So, die Zutaten dafür:

* 1 Ciabatta
* 5 Tomaten
* 1 kleine Zwiebel
* Salz, Zucker, Pfeffer, Knoblauch,
   Basilikum
* Olivenöl


Da ich keine Fertiggebackene Ciabatta gekriegt habe, musste die eine Stange erstmal gebacken werden.
Gut so, da habe ich gleich nen warmen Ofen um krosse Ciabattascheiben nachher zu erhalten.
Denn, mein Bruder wollte, dass ich die Ciabattascheiben in der Pfanne kross, braun machen. Hatte es schonmal gemacht, Ergebnis war leider so bissel schwarz ...
Im Ofen ist es eindeutig besser! Hab die Scheiben jedoch vorher mit Olivenöl bestrichen - beide Seiten. Ein paar Minute auf die gewünschte Farbe und Knusprigkeit.

Tomaten und Zwiebeln werden in kleine Würfel geschnitten. Bisschen Zucker, Salz und Pfeffer dazu. Wer mag auch etwas Knoblauch und Basilikum. Dan noch 3 Esslöffel Olivenöl untermischen und das ganze zusammen mischen.

Dann wird die Tomatengeschichte auf die knusprigen Ciabattascheiben verteilt. Bei mir hat das ganze genau gepasst.

Aufjedenfall für das erstemal hat es super Geschmeckt und sah optisch auch sehr gut aus ^^
Werde ich mal öfters machen und beim nächsten mal mit Käse überbacken ^^


Sonntag, Oktober 30, 2011

Zwiebelkuchen

Ich hatte ein sehr starken verlangen, mal wieder lust ein Zwiebelkuchen zu essen. Nur heute ist ja leider Sonntag. Aber was solls, die Zutaten sind vorhanden also wird einer gebacken, Meine größte Sorge ist leider einfach die Hefe. Bis jetzt war mie nie etwas mit Hefe gelungen. Aber diesesmal ist es anders gekommen :D
Die folgende Zutaten, die ich gebraucht habe:
   Für den Teig:
  • 450g Mehl
  • 50g Butter
  • 220ml Wasser
  • 1 Würfel Hefe (oder 1Pk. Trockenhefe)
  • Salz, Zucker
   Für die "Füllung":
  • 800g Zwiebeln
  • 250g Speck
  • 3 Eier
  • 200ml Sahne
  • 250g Käse
  • Salz, Muskat, Pfeffer
  • Estragon, Petersillie, Knoblauch, 3 El Frischkäse, etwas Butter*
                             *extra Zutaten,
                               die kein Muss
                               sind!


Bei der Menge Zwiebeln hab ich mich ja sooo gefreut, als würde ich sie meinem Job ja nicht vermissen xD ...
Weiter geht es mit dem Teig. Die Hefe wird in den warmen Wasser aufgelöst. Die Butter sollte weich sein. Nachdem alles schön verarbeitet worden ist, soll der Teig in einem warmen Ort ruhen, wo sich der Teig um das doppelte vergrößert ... bei mir, hat es zum erstenmal geklappt ;)

Naja, die Zwiebeln werd kurz gebraten bis sie gläsern sind. Aber zuerst sollte man den Speck bearbeiten und gut durch braten. Wenn die Zwiebeln und der Speck fertig gebraten sind, kann man sich an die Sauce ran machen. Die restlichen Zutaten (bis auf den Käse) werden dann mit der Sahne aufgekocht. Anschließend werden die Zwiebeln und der Speck in die Sauce untergerührt.

Nun, da der Teig genung Zeit hatte, um sich zu vermehren, wird er zusammengeknettet und anschließend ausgerollt. Bei der größe des Teiges hat mein Backblech nicht ganz ausgereicht. Darum ist der Teigrand etwas dicker geworden.
Nachdem man den Teig auf dem Backblech mit nem ordentlichen Rand verziert hat, könnte man ihn eigentlich mit der Füllung ausfüllen. Ich hab denTeig erstmal in den Ofen gebackt für 10min und dann ein bissel in den Teigboden rumgestochen. Nunja, dann kam die Füllung rauf. Darüber kam der Käse verstreut. Ich hab da noch zusätlich Pamesankäse rübergestreut.
Der Ofen sollte die Temperatur um die 200° haben und der Zwiebelkuchen bleibt dort für 30min drinne.

Das Ergebnis war sehr lecker und war innerhalb des Tages von der ganzen Familie aufgefuttert worden! :)








Sonntag, September 25, 2011

Quince pie á la apple pie!

Mal was ganz anderes sind ja Quitten. Äußerlich nicht gerade das beste, aber sie sind wirklich lecker und erst recht die Marmelade, die mein Vater macht. Da ich von einem Blog, dass ich verfolge ein Apple Pie Rezept gesehen hatte, kam ich auf die Idee, selber einen zu machen. Nur waren Äpfel nicht gerade zur Hand. Da dachte ich mal, nehm' die Quitten aus den Garten!
Nur vorsichtig sollte man mit den schon sein, da sie sauer sind und da ich sie nicht 4 Wochen vor sich hinreifen lasse, sind sie noch säuerlicher als sonst.

Für den Teig benötigt man:
     300 g Mehl
      1 EL Zucker
      1 TL Salz
     175 g weiche Butter
      6 EL Wasser

Und für die Füllung:
      1 kg Quitten (oder andere Früchte)
    125 g Zucker
      50 g brauner Rohrzucker
      4 EL Zucker
      5 EL Zitronensaft
      2 EL Zimt
    (2 EL Rum, wer es gern hat)

Zuerst sollte man mit dem Teig beginnen. Da der Teig ein bissel ruhen und kalt werden soll.
Ich hab einfach eine normale Kuchenform genohmen und die Springform ist nur 18cm-Durchmesser. Also wird das ein kleiner Kuchen :D
Aber bei mir war danach noch bissel Teigmasse übrig geblieben.

Anschließend kommt die Füllung. Die Quitten müssen vorher gewaschen werden, damit das fläuaschige an der Frucht abkommt. Schälen muss man sie nicht, aber wer es will, kann es machen. Danach werden die Quitten klein geschnitten und mit den restlichen Zutaten in einen Topf gelegt. Dort sollten sie eine kurze Zeit aufkochen und dann abkühlen.


Die Teigmasse wird in 2 geteilt. Beide hälften werden glatt gerollt, wobei die andere hälfte in die Kuchenform gelegt wird. Die Füllung kommt dann in die Kuchenform und es sollte noch ein Rand übrig bleiben. Die andere hälfte des Teigs wird in Streifen geschnitten und über die Füllung gelegt. Anschließend wird der überschüssige Rand auf den Kuchen geklappt.




Bei 200° auf der untersten Schiene etwa 10 min backen, anschließend auf 180° herunterschalten und noch ca. 40 min fertig backen.

Fazit:
Der Kuchen war super lecker. Da die Quitten sauer sind (wenn frisch gepflückt) und anschließend versüßt worden sind, kommt da eine tolle Mischung raus, die nicht wirklich jeder mans Geschmack ist. Für meine Mutter war das zu extrem, aber mir und meinem Vater hat es geschmeckt. Leider hatte ich zuwenig Mehl, was den Quittensaft, der beim backen austritt, nicht richtig gebunden hatte. Im warmen Zustand des Kuchens kam noch ordentlich Flüssigkeit raus. Beim richtigen abkühlen wird auch selbst die Flüssigkeit noch hart :D

Also viel spaß noch beim nachbacken und geniessen!

Montag, Mai 30, 2011

Vla Rezept

Auf der Suche nach nem Rezept zu einem Hefezopf ist mir beiläufig Vla aufgefallen. Da musste ich mich wieder an meine Abschlussfahrt erinnern. Das Zeugs ist verdammt lecker und hat ein großes Suchtportential!
Zwar sind die Vla-Rezepte nicht annährend so gut, wie Vla aus der Tüte, aber als Ersatz reicht es völlig. Laut Berichte soll der Vla aus Aldi-Süd dem Geschmak ziemlich nah an dem Original rankommen. Aber ich wohne im Norden und zu weit entfernt von der Niederlande >.<
Ein Vla aus dem Real in Brinkum hab ich mal gekauft, aber der schmeckt eher wie Yoguhrt-Pudding-Mischung und dieser Vla war ziemlich dickflüssig...


So nun zum Rezept. Dies braucht man für nen akzeptabelen Vla:
  • 1l Milch
  • 4 Eigelb
  • 60g Zucker
  • 40g Speisestärke
  • 1 Vanilleschote oder 1Päckchen Vanille Aroma
Die Milch wird langsam aufgekocht. Die restlichen Zutaten werden vermischt. Nach und nach wird die Milch in die gelbliche Masse hinzugefügt. Ich habe das Löffelweise gemacht, damit nicht irgendwie aus der Eimasse Rühreier werden o0 Anschließend wird das ganze erhitzt.
Im nächsten Schritt kommt die Kühlung. Entweder man stellt den Topf in eine Schüssel kaltes Wasser oder (so wie ich) streut bissel Zucker über den Vla. Das ganze soll verhindern, dass sich so eine Haut auf dem Vla bildet. Die Zuckervariante war nicht schlecht. Ich hab später keine Haut drauf enteckt.

Fazit:
Beim nächsten mal werde ich 1 Eigelb und 10g mehr Speisestärke ausprobieren. Eigelb, um den Geschmack zu intensivieren und Speisestärke um es noch ein tick Dickflüssiger zu machen.
Trotzdessen hat es den Testpersonen (meine Familie halt ^^) sehr gut geschmeckt. Wer zu spät kam, kriegte nichts mehr ab :p